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«Die EU wird der Schweiz garantiert nicht entgegenkommen»

David Cameron will mit der EU Vertragsänderungen verhandeln. Europa-Experte Dieter Freiburghaus sagt, was das für die Gespräche mit der Schweiz bedeutet.

Geht leer aus: Ukip-Chef Nigel Farage landet im Wahlbezirk South Thanet nur auf dem zweiten Rang. (8. Mai 2015)
Geht leer aus: Ukip-Chef Nigel Farage landet im Wahlbezirk South Thanet nur auf dem zweiten Rang. (8. Mai 2015)
Suzanne Plunkett, Reuters
Schwerer Gang: Ed Miliband und seine Frau Justine Thornton kommen in der Labour-Parteizentrale in London an. (8. Mai 2015)
Schwerer Gang: Ed Miliband und seine Frau Justine Thornton kommen in der Labour-Parteizentrale in London an. (8. Mai 2015)
Paul Hackett, Reuters
Wählen ist Ehrensache: Ein Veteran der Royal Army wird in London nach seiner Stimmabgabe hinausbegleitet. (7. Mai 2015)
Wählen ist Ehrensache: Ein Veteran der Royal Army wird in London nach seiner Stimmabgabe hinausbegleitet. (7. Mai 2015)
Paul Hackett, Reuters
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Der britische Wahlsieger David Cameron will in Brüssel Vertragsänderungen für sein Land verhandeln. Wird ihm das gelingen? Die EU wird Grossbritannien höchstens auf der symbolischen Ebene Konzessionen machen. Substanzielle Vertragsänderungen – gerade auch in Bezug auf die Personenfreizügigkeit – wird Brüssel auf keinen Fall gutheissen. Dazu bedürfte es der Zustimmung aller Mitgliedstaaten. Und die Mehrzahl davon ist interessiert daran, dass sich ihre Bürger innerhalb der Union frei bewegen können.

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