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Die fünf Bedingungen der Lehrer im Sprachenstreit

Um das Frühfranzösisch zu retten, sind gemäss Lehrerverbandspräsident Beat Zemp fünf Anpassungen nötig. Die Vorschläge würden den Fremdsprachenunterricht grundlegend verändern.

Gemäss den Lehrern würde das Frühfranzösisch mit ihren Vorschlägen gerettet: Übersetzungen auf der Wandtafel in einem Schulzimmer.
Gemäss den Lehrern würde das Frühfranzösisch mit ihren Vorschlägen gerettet: Übersetzungen auf der Wandtafel in einem Schulzimmer.
Keystone

Hinter den Kulissen laufen die Bemühungen, im Fremdsprachenstreit einen Kompromiss zu erringen, auf Hochtouren. Wie Redaktion Tamedia heute berichtete, versuchen Bildungspolitiker der SVP und der SP auf nationaler Ebene, zwischen ihren Parteien einen Minimalkonsens zu erzielen: Jene Kantone, die in der Primarschule nur noch eine Fremdsprache wollen, sollen die Möglichkeit dazu haben – sofern es eine Landessprache ist. Gleichzeitig soll es den Kantonen freistehen, weiterhin zwei Fremdsprachen auf der Primarstufe anzubieten. Damit bliebe der Primarschule das Frühfranzösisch erhalten.

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