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Die «Gärtnerin der Nation» und nicht Jo Lang

Die Grünen wollen die Bieler Gärtnerin und Autorin Sabine Reber auf den 25. Listenplatz für die Nationalratswahlen hieven. Das Nachsehen hat ein alt Bekannter.

Sabine Reber soll nach dem Willen der Geschäftsleitung der Grünen im Januar von der Delegiertenversammlung  nominiert werden.
Sabine Reber soll nach dem Willen der Geschäftsleitung der Grünen im Januar von der Delegiertenversammlung nominiert werden.
zvg

Das Feld der möglichen Nationalratskandidaten der Berner Grünen wird mit einem neuen Namen erweitert: Die Geschäftsleitung schlägt dem Parteivorstand einstimmig vor, an der heutigen Sitzung die 44-jährige Sabine Reber zuhanden der Delegiertenversammlung von kommenden Januar zu nominieren.

Reber hat sich national einen Namen als Pionierin des Urban Gardening gemacht, des Gärtnerns in städtischem Gebiet. Sie hat Bücher und Kolumnen verfasst und tritt im Fernsehen sowie als Referentin und Kursleiterin zu den Themen Garten und Natur auf. Sabine Reber ist in Biel aufgewachsen und lebt heute am Bielersee. Die Partei sei auf sie zugegangen, wie Grüne-Präsident Blaise Kropf sagt. Reber ist nun Parteimitglied.

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