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Die ganze Wahrheit ist so kompliziert wie das Wallis

Die «Weltwoche» wirft Viola Amherd vor, sie habe zwei Jungnotare um je 8500 Franken prellen wollen. Die CVP-Bundesratskandidatin dementiert. Wer lügt?

Zuerst ist es ein Einzelfall, ein weiterer folgt, dann noch einer – und irgendwann entsteht ein Bild.

Viola Amherd sei eine «diskrete Einstreicherin», konstatierte die «Weltwoche». Die CVP-Bundesratskandidatin habe «Krallen statt Finger», schrieb der frühere Walliser Staatsrat Oskar Freysinger in der «Rhonezeitung». Selbst bei der NZZ hat sie «den Eindruck einer kleinkrämerischen, auf materielle Vorteile ausgerichteten Person» hinterlassen.

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