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Waffengesetz-Gegner verbreiten falsche Zahl

Die EU-Staaten nähmen es nicht so genau mit Schengen, behaupten Waffengesetz-Gegner. Doch die Zahl, die das belegen soll, ist falsch.

Der Abstimmungskampf zum neuen Waffenrecht nähert sich dem Ende: Internationale Waffen-Sammlerbörse in Luzern. Foto: Alexandra Wey (Keystone)
Der Abstimmungskampf zum neuen Waffenrecht nähert sich dem Ende: Internationale Waffen-Sammlerbörse in Luzern. Foto: Alexandra Wey (Keystone)

Nur ein Ja garantiere, dass die Schweiz Mitglied des gemeinsamen europäischen Grenzraums Schengen bleibe. Diese Aussage steht im Zentrum der Kam­pagne für das neue Waffengesetz. Sie kommt an: In der letzten Tamedia-Umfrage zur Abstimmung vom Sonntag gaben 60 Prozent der Befürworter an, dass der Verbleib bei Schengen für sie das wichtigste Argument sei.

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