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«Die Gotthardsperrung wäre eine Katastrophe»

Ihr Kanton ist dagegen, Gabi Huber dafür: Eine zweite Strassenröhre am Gotthard. Warum? Und hat ihr Politrückzug etwas damit zu tun? Am Nachmittag entscheidet der Nationalrat – jetzt redet die FDP-Frau.

Raphaela Birrer
«Ich bin aber überzeugt, dass eine zweite Röhre für Uri und die ganze Schweiz die beste und nachhaltigste Lösung ist»: FDP-Nationalrätin Gabi Huber. (Archivbild)
«Ich bin aber überzeugt, dass eine zweite Röhre für Uri und die ganze Schweiz die beste und nachhaltigste Lösung ist»: FDP-Nationalrätin Gabi Huber. (Archivbild)
Keystone

Frau Huber, Sie treten 2015 nicht mehr zur Wiederwahl an. Haben Sie sich deshalb entschieden, an vorderster Front für eine zweite Gotthardröhre zu kämpfen? Nein. Bereits als der Kanton Uri 2011 über eine Standesinitiative abstimmte, welche die Sanierung mit dem Bau einer zweiten Röhre forderte, habe ich mich dafür ausgesprochen. Meine persönliche Meinung ist also seit drei Jahren bekannt – lange bevor ich über einen Rücktritt nachgedacht habe.

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