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Die Gripen-Show auf der Axalp

So gross war der Andrang am Fliegerschiessen im Berner Oberland noch nie: 7000 Zuschauer waren dabei, als der Gripen sich zum ersten Mal der Schweizer Öffentlichkeit präsentierte.

Der Gripen präsentiert sich dem Publikum. (11. Oktober 2012)
Der Gripen präsentiert sich dem Publikum. (11. Oktober 2012)
Keystone
Unter Beobachtung des Publikums: Kampfjet Gripen von Saab. (11. Oktober 2012)
Unter Beobachtung des Publikums: Kampfjet Gripen von Saab. (11. Oktober 2012)
Keystone
Zuschauer betrachten einen F/A-18 in Meiringen. (11. Oktober 2012)
Zuschauer betrachten einen F/A-18 in Meiringen. (11. Oktober 2012)
Keystone
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Am traditionellen Fliegerschiessen der Schweizer Luftwaffe auf der Axalp hat das Publikum heute Donnerstag eine Premiere erlebt: Erstmals wurde der Kampfjet Saab Gripen F Demonstrator einer breiteren Schweizer Öffentlichkeit vorgeführt.

Knapp zehn Minuten habe der Gripen-Flug gedauert, sagte Luftwaffen-Sprecher Jürg Nussbaum auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Etwa 7000 Personen verfolgten laut Nussbaum die Flugvorführungen auf der Axalp im Berner Oberland, darunter auch Bundesrat Ueli Maurer.

Absage wegen Wetterpech

Das Interesse am Gripen sei sehr gross gewesen, viele Zuschauer seien wohl extra deswegen angereist, vermutete Nussbaum. Nach dem Willen des Bundesrates soll die Schweiz Gripen Kampfjets anschaffen. Der Kauf ist in der Schweiz nicht unumstritten.

Neben Kampfjet-Flügen stehen am Fliegerschiessen jeweils auch Demonstrationen mit Armeehelikoptern, Lösch- und Rettungseinsätze oder Einsätze der Fallschirmaufklärer auf dem Programm. Auch die Patrouille Suisse gibt Kostproben ihres Könnens. Der Anlass in alpiner Umgebung lockt jedes Jahr tausende Fliegerfans aus aller Welt an.

Das diesjährige Fliegerschiessen war zunächst etwas vom Wetterpech verfolgt. Das Programm am Mittwoch musste abgesagt werden. Am Donnerstag spielte das Wetter jedoch mit.

(SDA)

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