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«Die Grünen dürfen nicht zu links sein»

Alle Zeichen scheinen für die Grünen zu sprechen. Politologe Claude Longchamp sagt, worauf es jetzt ankommt.

Die Grüne Partei Schweiz hatte ihre Kampagne für das Jahr 2011 auf die AKW-Debatte ausgerichtet und ist daher in einer komfortablen Situation: Pressekonferenz mit dem Grünen-Präsidium Aline Trede (links), Ueli Leuenberger und Franziska Teuscher, Mitte Januar in Bern.
Die Grüne Partei Schweiz hatte ihre Kampagne für das Jahr 2011 auf die AKW-Debatte ausgerichtet und ist daher in einer komfortablen Situation: Pressekonferenz mit dem Grünen-Präsidium Aline Trede (links), Ueli Leuenberger und Franziska Teuscher, Mitte Januar in Bern.
Keystone
Konkret bekämpften die Grünen den Neubau des Atomkraftwerks Mühleberg, für den sich in einer Konsultativabstimmung von Mitte Februar eine knappe Volksmehrheit aussprach.
Konkret bekämpften die Grünen den Neubau des Atomkraftwerks Mühleberg, für den sich in einer Konsultativabstimmung von Mitte Februar eine knappe Volksmehrheit aussprach.
Keystone
Im Kanton Zürich, wo am kommenden Sonntag gewählt wird, hat der Illnauer Stadtpräsident Martin Graf (Grüne) gemäss Umfragen Chancen, den SVP-Regierungsrat Markus Kägi (links) abzulösen.
Im Kanton Zürich, wo am kommenden Sonntag gewählt wird, hat der Illnauer Stadtpräsident Martin Graf (Grüne) gemäss Umfragen Chancen, den SVP-Regierungsrat Markus Kägi (links) abzulösen.
Keystone
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Erdrutscherfolge in zwei deutschen Bundesländern, ein grüner Regierungsrat in Baselland, mehr Zustimmung bei den Wählerumfragen – die Grünen scheinen auf einer Erfolgswelle zu reiten. «Baselland hat mit Japan aber nur bedingt zu tun», sagt Grüne-Präsident Ueli Leuenberger. Ausschlaggebend seien die Kompetenz, Konsensfähigkeit und Beliebtheit des Kandidaten Isaac Reber gewesen. Zudem habe die Kantonalpartei «einen guten Job gemacht».

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