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Die günstige Alternative zum Gripen

Nach dem Nein zum Gripen werben die Amerikaner in der Schweiz für einen billigeren Jet mit ungewöhnlicher Geschichte.

Von Walter Niederberger, San Francisco

Der US-amerikanische Industriekonzern Textron stand schon vor der Gripen-Abstimmung mit der Schweizer Botschaft in Washington in Kontakt, um ihr bei ­Bedarf sein neuartiges Projekt vorstellen zu können. Nach dem Volks-Nein vom 18. Mai sieht sich das Unternehmen nun in einer guten Ausgangslage: «Der Scorpion ist ideal auf die Verhältnisse der Schweiz zugeschnitten», erklärte Projektchef Bill Anderson im Gespräch mit Redaktion Tamedia. «Er ist günstiger als der Gripen und erfüllt dennoch 90 Prozent der gestellten Aufgaben. Der Schweiz könnten wir den Jet für weniger als 20 Millionen Dollar anbieten.»

Erschwinglich musste er sein

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