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«Die infizierte Mutter kann das Neugeborene per Video sehen»

Erstmals wurden Schwangere in der Schweiz positiv auf Covid-19 getestet. Chefärztin Stephanie von Orelli erklärt, wie die Spitäler damit umgehen. Foto: PD

Wie gefährdet sind schwangere Frauen durch das Coronavirus?

Und wie gefährlich ist es für das Baby?

Haben Sie bereits Erfahrung mit einer Geburt durch eine infizierte Frau?

Wie ist Ihre Klinik für Corona-Patientinnen eingerichtet?

«Die Hebammen müssen sich besonders schützen, denn sie kommen den Frauen sehr nahe, wenn diese während der Geburt schreien und husten.»

Wie muss man sich die Geburt durch eine infizierte Frau vorstellen?

Das muss beängstigend sein, in einer derart sterilen Umgebung mit Personal in Schutzanzügen zu gebären.

Wird es hauptsächlich Kaiserschnitte geben?

Was geschieht nach der Geburt mit den Kindern? In China werden positiv getestete Mütter für zwei Wochen vom Kind getrennt, und die Schweizer Gesellschaft für Gynäkologie empfiehlt zwei Meter Abstand zwischen Mutter und Kind. Wie realistisch ist das?

«Es gibt Fälle, da wählen die Frauen den absolut sichersten Weg. Das Baby wird dann für 14 Tage von der Mutter getrennt.»

Heisst das, das Kind wird in jedem Fall von der Mutter getrennt – ausser beim Stillen?

Das ist hart. Die Mutter hat also keinen Körperkontakt mit dem Kind?

Was heisst das für das Kind, wenn es in den ersten Tagen von der Mutter getrennt ist?

«Vom Wochenbett werden Väter ab sofort ausgeschlossen.»

Dürfen die Väter in die Klinik?

Warum?

Wie erleben Sie den Gemütszustand der Schwangeren generell?

Was sind die Sorgen?