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Die Schweizer Cyber-Beamten verwirren

Verzögerung beim Passwort-Hack? Wir spürten die gestohlenen Konten sofort auf – und fanden «offene» Zugänge zu anderen Diensten.

Wer die Melani-Werkzeuge geschickt nutzt, kann gehackte E-Mail-Adressen auslesen: Blick in einen Serverraum. Foto: Urs Jaudas
Wer die Melani-Werkzeuge geschickt nutzt, kann gehackte E-Mail-Adressen auslesen: Blick in einen Serverraum. Foto: Urs Jaudas

Am Dienstag schreckte die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) die Schweiz bereits zum zweiten Mal innert weniger Wochen mit einer Nachricht für jeden Internetnutzer auf: 70'000 Onlinekonten seien gehackt sowie E-Mail- und Log-in-Daten gestohlen worden. Und zum zweiten Mal bot der Bund unter der Webadresse Checktools.ch ein Werkzeug an, mit dem Internetnutzer prüfen können, ob sie vom Angriff betroffen sind.

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