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«Die jüdische Gemeinschaft ist besorgt – zu Recht»

«Die Kosten für die Sicherheit trägt die jüdische Gemeinschaft zum Grossteil selber. Das ist eine gewaltige Bürde»: Der israelische Botschafter Jacob Keidar an seinem Arbeitsort in Bern. (Bild: Raffael Waldner)

Jacob Keidar, Basel jährt sich zum 120. Mal. Gibt es einen grossen Jubiläumsanlass, wie verschiedene Medien melden?

Erwarten Sie, dass Premierminister Benjamin Netanyahu teilnimmt?

Die Schweizer Behörden sind nervös – auch weil man von Israel lange nichts gehört hat. Und sie fürchten grosse Sicherheitskosten.

Fühlen sich die Juden in der Schweiz sicher?

Wie gross ist diese Sorge?

Der Bundesrat lehnte erst ab, solche Sicherheitsmassnahmen zu finanzieren. Nun will er gemeinsam mit den Kantonen ein Schutzkonzept für bedrohte Minderheiten vorlegen.

Tut die Schweiz heute nicht genug für den Schutz der Juden?

Das Schweizer Aussendepartement wird kritisiert, weil es Treffen der palästinensischen Hamas und westlichen Vertretern unterstützte. Haben Sie dagegen protestiert?

Und wurden Sie von Aussenminister Didier Burkhalter gehört?

Was soll besser werden an der Beziehung Israels zur Schweiz?

Warum tut sich Ihre Regierung so schwer mit kritischen Nichtregierungsorganisationen im eigenen Land? Netanyahu sagte kürzlich deshalb sogar ein Treffen mit dem deutschen Aussenminister ab.

Man könnte auch sagen: Diese Haltung steht im Widerspruch zur offenen Demokratie, die Israel sein will.