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«Die jüngere Generation muss jetzt halt ihren Beitrag leisten»

Der St. Galler FDP-Regierungsrat Martin Klöti. Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Der Abstimmungskampf um die Altersvorsorge 2020 ist voll entbrannt. Die Kantone blieben bislang still. Wie beurteilt die Sozialdirektorenkonferenz, deren Vizepräsident Sie sind, die Reform?

Was hat den Ausschlag gegeben?

Können Sie das genauer ausführen?

Ihre Partei, die FDP, schiesst aus allen Rohren gegen die Reform. Sind Sie hin und her gerissen?

Warum ist das nötig?

«Nur wenn die Schweiz noch zu Einigungen fähig ist, kann sie stark bleiben.»

Als Sozialdirektor sehen Sie doch sicher ein, dass ein AHV-Zustupf von 70 Franken für alle Neurentner nicht besonders effizient ist?

Ein anderer wunder Punkt der Vorlage ist das Rentenalter. Stört es Sie nicht, dass das Parlament es versäumt hat, das Referenzalter auf über 65 Jahre zu erhöhen?

Das Rentenalter ist nicht unbedingt ein Detail.

Was würde geschehen bei einem Nein zur Altersreform?