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Die Kammer des Ausgleichs

Auch nach den Sitzgewinnen der FDP bleiben die politischen Verhältnisse im Ständerat stabil. Ohne die CVP können weder die Rechten noch die Linken ihre Anliegen durchbringen.

FDP-Parteipräsident Philipp Müller schaffte es im zweiten Wahlgang in den Ständerat. Foto: Alexandra Wey (Keystone)
FDP-Parteipräsident Philipp Müller schaffte es im zweiten Wahlgang in den Ständerat. Foto: Alexandra Wey (Keystone)

Nach den drei Sitzgewinnen bei den Nationalratswahlen im Oktober rief FDP-Präsident Philipp Müller gestern erneut einen «Freudentag» für seine Partei aus. Er selber setzte sich im zweiten Wahlgang für den Ständeratssitz im Kanton Aargau durch. Mit 63'174 Stimmen dis­tanzierte er SVP-Mann Hansjörg Knecht um fast 10'000 Stimmen. CVP-Kandidatin Ruth Humbel war trotz Unterstützung von Links chancenlos.

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