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Die Lehren aus der Krise

Eine repräsentative Umfrage unter 1200 Schweizern sowie 400 Führungskräften zeigt, was diese über die Wirtschaftskrise denken – und welche Schlüsse sie daraus ziehen.

Heute Donnerstag treffen sich rund 800 Persönlichkeiten – darunter Bundespräsidentin Doris Leuthard, Nestlé-Präsident Peter Brabeck und Alinghi-Segler Ernesto Bertarelli – in Lausanne zum «Forum des 100». Dort diskutieren sie über die Wirtschaftskrise und die Herausforderungen für die Zukunft, die sich daraus ergeben.

Sie tun dies auf Grundlage einer gross angelegten, repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts M.I.S. Trend bei 1200 Schweizerinnen und Schweizern und 400 Führungskräften aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Verwaltung. Die Resultate werden heute gleichzeitig in «Tages- Anzeiger», «Bund», «L’Hebdo» und «Il Caffè» veröffentlicht. Dabei zeigt sich, dass das Volk die Wirtschaftskrise für weniger gravierend hält, als die Führungskräfte dies tun. Im Gegensatz zu Letzteren macht sich die Bevölkerung mehr Sorgen um den ökologischen Zustand des Planteten als um die Wirtschaft. Das erklärt wohl auch, weshalb das Vertrauen in die Banken bei den Führungskräften stärker erschüttert ist als beim Volk.

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