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Die Lehrer warnen vor «absurden» Schulrankings

Mit dem Lehrplan 21 soll künftig eine Art Pisa-Studie für die Schweiz das Niveau der Schüler mit Stichproben überprüfen. Einige Kantone planen flächendeckende Tests.

Für diese Primarschülerin, das Archivbild stammt aus dem Jahr 2007, wird sich kaum mehr etwas ändern: Bis die Änderungen eingeführt werden, wird es 2017 oder 2018 sein.
Für diese Primarschülerin, das Archivbild stammt aus dem Jahr 2007, wird sich kaum mehr etwas ändern: Bis die Änderungen eingeführt werden, wird es 2017 oder 2018 sein.
Michael Gottschalk/ddp, Keystone
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Die USA sind das Schreckgespenst. Die dortigen Leistungsvergleiche hätten verheerende Folgen, sagt Beat Zemp, Präsident der Schweizer Lehrerinnen und Lehrer. Den Schülern werde nur noch beigebracht, was Inhalt der landesweiten Tests sei. Lehrer schickten am Tag der Prüfung die schwächsten Schüler nach Hause. «Und andere helfen den Schülern beim Spicken und verlieren dann die Stelle.» Dieses System führe zu absurden Auszeichnungen wie «die beste Lehrerin der USA».

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