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Die linke Angst vor «Pro Service public»

Managerlöhne senken, staatliche Grundversorgung stärken: Die Anliegen der Initiative passen auf den ersten Blick perfekt ins Programm der Linken. Trotzdem sind sie dagegen.

Zu dicke Post für SP und Grüne: Unterschriften für die Initiative «Pro Service Public». Foto: Peter Klaunzer (Keystone)
Zu dicke Post für SP und Grüne: Unterschriften für die Initiative «Pro Service Public». Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Transparenz schaffen, Gewinne reinvestieren, die bundesnahen Betriebe kundenfreundlicher gestalten und überrissene Managerlöhne senken. Dies fordert die Initiative «Pro Service public», über die am 5. Juni abgestimmt wird. Eigentlich wären dies die perfekten Argumente für das linke Lager, um die Initiative zu unterstützen. Aber SP und Grüne sind dagegen.

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