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Die Nummer zwei des Geheimdiensts geht

Paul Zinniker lässt sich mit 60 frühzeitig pensionieren – in den vergangenen Jahren häuften sich die Skandale und Affären.

Thomas Knellwolf
Bundesrat Ueli Mauer mit Paul Zinniker, der kurz nach seinem 60. Geburtstag frühzeitig in Pension ging. Foto: Peter Schneider/Keystone
Bundesrat Ueli Mauer mit Paul Zinniker, der kurz nach seinem 60. Geburtstag frühzeitig in Pension ging. Foto: Peter Schneider/Keystone

Nach einem freiwilligen Abgang sieht es nicht aus. Die ­jahrelange Nummer zwei und zeitweilige Nummer eins beim Schweizer Geheimdienst geht in Pension. Paul Zinniker ist am vorletzten Sonntag 60 Jahre alt geworden – und ist dem Vernehmen nach bei guter Gesundheit.

Erst in fünf Jahren würde er ordentlich pensioniert. Doch der Bieler geht bereits jetzt. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) bestätigt: «Herr Zinniker hat ­entschieden, sich nach seinem 60. Geburtstag per Ende Juli frühzeitig pensionieren zu lassen.»

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