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«Der Hotelier darf die letzten Zimmer nicht selber verkaufen»

Quetschen Booking.com & Co. die Schweizer Hotels aus? Hotelier Thomas Kübli sagt, wie die Deals laufen und wie viel er und seine Kollegen abliefern müssen.

Gstaad Palace im Berner Oberland: Die Verträge von Booking.com legen den Hoteliers enge Fesseln an.
Gstaad Palace im Berner Oberland: Die Verträge von Booking.com legen den Hoteliers enge Fesseln an.
Gaetan Bally, Keystone

Wie wichtig sind Plattformen wie Booking.com für ein Schweizer Hotel?

Sehr wichtig. Die Plattformen haben eine derart starke Marktposition, dass ein Hotel es sich nicht mehr leisten kann, nicht dabei zu sein. Sie spielen den Hotels sehr viele Übernachtungen zu. Leider bringen sie nicht neue Gäste nach Bern, sondern verteilen nur die ­bereits existierende Nachfrage auf die verschiedenen Hotels.

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