Zum Hauptinhalt springen

Die Quoten-Killerinnen

Sie sind jung, selbstbewusst und gut ausgebildet. Und sie wollen die Frauenquote zu Fall bringen. Acht junge Politikerinnen ergreifen das Referendum gegen den Basler Grossratsbeschluss.

Gegen eine Frauenquote (im Uhrzeigersinn): Diana Blome (Jungliberale, 26), ­Studentin, Manuela Hobi (Junge CVP, 25), angehende Anwältin, Stephanie Gise (Jungliberale, 28), angehende Anwältin, Adrienne Strahm (Jungliberale, 21), Studentin, Alexandra Faass (Junge SVP, 20), Verkäuferin, Tanja Steiner (Junge SVP, 33).­ Kaufmännische Angestellte, Tiziana Conti (Junge CVP, 24), Studentin, Fabienne Beyerle (Junge FDP, 33), Lehrerin.
Gegen eine Frauenquote (im Uhrzeigersinn): Diana Blome (Jungliberale, 26), ­Studentin, Manuela Hobi (Junge CVP, 25), angehende Anwältin, Stephanie Gise (Jungliberale, 28), angehende Anwältin, Adrienne Strahm (Jungliberale, 21), Studentin, Alexandra Faass (Junge SVP, 20), Verkäuferin, Tanja Steiner (Junge SVP, 33).­ Kaufmännische Angestellte, Tiziana Conti (Junge CVP, 24), Studentin, Fabienne Beyerle (Junge FDP, 33), Lehrerin.

Entschuldigen tun sie sich nicht dafür, frauenpolitisch nicht korrekt zu sein. Und schon gar nicht dafür, dass sie mit ihrem Referendum gegen die Frauenquote dem weiblichen Geschlecht in den Rücken fallen. «Eine Frauenquote ist falsch, ich bin gegen Zwangsmassnahmen», sagt Diana Blome, Jungliberale. «Wir Frauen sollen uns nicht über Quoten aufstellen lassen müssen. Wir sind doch nicht doof», sagt Alexandra Faass, Junge SVP. Oder: «Ich will aufgrund meiner Leistung einen Posten und nicht wegen meines Geschlechts», sagt Fabienne Beyerle, Jungfreisinnige.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.