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«Die Renten müssen für ein anständiges Leben reichen»

Die Wirtschaft hat erklärt, wie sie die Rentenreform 2020 retten will. Gewerkschaftspräsident und SP-Ständerat Paul Rechsteiner sagt, welche Vorschläge er begrüsst – und welche Kröten er nicht schlucken will.

Felix Schindler (Mantel)
«Man spürt quer durch die Parteien hindurch den Willen, die Sicherung der Altersvorsorge ganzheitlich zu lösen», sagt der Leiter der GFS-Umfrage, Urs Bieri: Ein Paar tanzt an einem Tanznachmittag für Senioren. (Archivbild Keystone, Gaetan Bally)
«Man spürt quer durch die Parteien hindurch den Willen, die Sicherung der Altersvorsorge ganzheitlich zu lösen», sagt der Leiter der GFS-Umfrage, Urs Bieri: Ein Paar tanzt an einem Tanznachmittag für Senioren. (Archivbild Keystone, Gaetan Bally)
Keystone
«Die Renten müssen dafür reichen, ein anständiges Leben zu führen»: Ständerat Paul Rechsteiner (SP, SG) über die Rentenreform 2020.
«Die Renten müssen dafür reichen, ein anständiges Leben zu führen»: Ständerat Paul Rechsteiner (SP, SG) über die Rentenreform 2020.
Peter Klaunzer, Keystone
«Rentenhöhe für mindestens zehn Jahre garantieren»: Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer zur AHV-Reform.
«Rentenhöhe für mindestens zehn Jahre garantieren»: Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer zur AHV-Reform.
/Peter Klaunzer, Keystone
Präsentierten ihre Ideen zur Rentenreform bereits früher: Die Präsidenten der Jungen SVP, der Jungfreisinnigen und der Jungen CVP.
Präsentierten ihre Ideen zur Rentenreform bereits früher: Die Präsidenten der Jungen SVP, der Jungfreisinnigen und der Jungen CVP.
Lukas Lehmann, Keystone
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Ist es heute realistischer geworden, bei der Rentenreform einen Konsens zu finden?

Wir befinden uns in der Startphase eines Prozesses, in dem die Positionen bezogen werden. Zurzeit will ich noch keine Prognose wagen, dafür müssten wir die Stellungnahme des Arbeitgeberverbands und der Economiesuisse gründlicher anschauen. Aber man kann bestimmt schon heute sagen, dass die beiden Verbände nun klargemacht haben, dass sie sich an diesem Prozess beteiligen wollen und etwas Bewegung in ihre bisherigen Positionen geraten sind.

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