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Die Rolle des Arbeitsamtschefs in der MEI-Debatte

Bruno Sauter, Zürcher Chef des Amts für Wirtschaft und Arbeit, versucht die Umsetzung der Initiative gegen Masseneinwanderung mit Studien zu beeinflussen.

Seine Einflussnahme gibt in Bern zu reden: Der Zürcher Chef des Amts für Wirtschaft und Arbeit, Bruno Sauter.
Seine Einflussnahme gibt in Bern zu reden: Der Zürcher Chef des Amts für Wirtschaft und Arbeit, Bruno Sauter.

Das Zürcher Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) versucht das Parlament in der Umsetzung der Initiative gegen Masseneinwanderung (MEI) zu beeinflussen. Innert dreier Monate publizierte es zwei Teilstudien zum sogenannten Fachkräfteindikator für Mangelberufe, und ihr Chef, Bruno Sauter, gab vor zwei Wochen ein Interview in der NZZ, in dem er sich ausführlich zur Gesetzesvorlage äusserte. Er bezeichnete den «Inländervorrang light» des Nationalrats als «ohne grossen Zusatzaufwand machbar». Hingegen äusserte er sehr kritisch zur Version des verschärften Inländervorrangs des Ständerats.

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