Zum Hauptinhalt springen

Die Schweiz bleibt «mitten in Europa»

Sommaruga spielte beim ersten Besuch in Brüssel nach dem Volksvotum auf Zeit. Der Erklärungsbedarf war gross.

Es gab viel Erklärungsbedarf: Bundesrätin Simonetta Sommaruga in Brüssel.
Es gab viel Erklärungsbedarf: Bundesrätin Simonetta Sommaruga in Brüssel.
Julien Warnand, Keystone

Beim ersten Besuch nach dem Schweizer Votum gegen die Zuwanderung ging es vor allem darum, Zeit zu gewinnen und Ängste zu zerstreuen: Bundesrätin Simonetta Sommaruga reiste gestern ohne konkrete Lösungsvorschläge zu einem Treffen mit EU-Ministern in Brüssel.

Der Erklärungsmarathon der Bundesrätin begann bereits kurz vor Mittag mit bilateralen Treffen unter anderem mit den Innenministern Frankreichs, Griechenlands und Kroatiens. Im Anschluss nahm Sommaruga an einem Treffen der Schengen-Länder teil. Es sei nicht Sinn und Zweck ihres Besuches gewesen, Lösungsvorschläge zu präsentieren und zu diskutieren, betonte Sommaruga im Anschluss vor den Medien.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.