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«Die Schweiz hat sich zum Werkzeug gemacht»

Anwältin Natalia Weselnitskaja äussert sich erstmals zu ihren Kontakten zur Familie Trump und einem geheimen Treffen mit einem Schweizer Vermittler.

Mit Natalia Weselnitskaja sprach Bernhard Odehnal
Der Schweizer Polizist wurde Opfer einer Verschwörung, sagt Natalia Weselnitskaja. Foto: Yury Martyanov (AFP)
Der Schweizer Polizist wurde Opfer einer Verschwörung, sagt Natalia Weselnitskaja. Foto: Yury Martyanov (AFP)

In der Schweiz wird gegen den Polizisten Viktor K. ermittelt, der ohne Erlaubnis seines Chefs nach Moskau reiste und sich dort mit Ihnen und einem stellvertretenden Generalstaatsanwalt traf. Können Sie sich an dieses Treffen erinnern?

Ich hatte mehrere Treffen mit Vertretern der Schweizer Bundesanwaltschaft und der Schweizer Polizei. Diese Treffen fanden stets im Rahmen der Schweizer Ermittlungen statt, die 2011 aufgrund von Vorwürfen des britischen Investors William Browder gegen meinen Klienten begannen. Ich habe an diesen Treffen meine Aufgaben als Anwältin wahrgenommen, um meinen Klienten gegen die verleumderischen Anschuldigungen von Herrn Browder zu verteidigen.

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