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Die Schweiz im Blocher-Krampf

Was Christoph Blocher sagt, kann nicht stimmen. So denken viele. Im Fall Hildebrand hatte das bizarre Folgen. Eine Analyse

Patrick Feuz
Seine polarisierende Art erschwert die unvoreingenommene Analyse seiner Taten: Christoph Blocher.
Seine polarisierende Art erschwert die unvoreingenommene Analyse seiner Taten: Christoph Blocher.
Keystone

Es lohnt sich, im Fall Hildebrand noch einmal genau hinzuschauen. Zum einen fällt auf, wie hysterisch die Debatte über die privaten Devisengeschäfte des Notenbankchefs abgelaufen ist. Zum anderen verblüfft, wie weite Teile des Publikums in diesem Drama die Rollen verteilten: Hildebrand blieb für viele bis zuletzt der Gute, Blocher war von Anfang an der Böse.

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