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«Die Schweiz kann den Kampf schon aufnehmen»

Stopp der Spekulation auf Nahrungsmittel, fordert die Juso. Geht das überhaupt? Und wenn ja, wie? Ex-UNO-Chefökonom Heiner Flassbeck hat Antworten.

Haben rund 117'000 Unterschriften gesammelt: Die Jungsozialisten reichen die Initiative bei der Bundeskanzlei ein. (24. März 2014)
Haben rund 117'000 Unterschriften gesammelt: Die Jungsozialisten reichen die Initiative bei der Bundeskanzlei ein. (24. März 2014)
Keystone
Der Vorwurf: Während Spekulanten ihre Gewinne maximieren, leiden Menschen in Entwicklungsländern – wie hier in Zimbabwe – Hunger. (Archivbild)
Der Vorwurf: Während Spekulanten ihre Gewinne maximieren, leiden Menschen in Entwicklungsländern – wie hier in Zimbabwe – Hunger. (Archivbild)
Keystone
Die Juso lanciert mit ihrer Initiative eine Debatte zu einem komplexen Problem: Auch mit Mais wird spekuliert. (Archivbild)
Die Juso lanciert mit ihrer Initiative eine Debatte zu einem komplexen Problem: Auch mit Mais wird spekuliert. (Archivbild)
Keystone
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Herr Flassbeck, die Jungsozialisten finden: Mit Essen spielt man nicht. Damit scheinen sie im Volk einen Nerv zu treffen. Für ihre Spekulationsstoppinitiative haben sie 117'000 Unterschriften gesammelt. Ist diese ein taugliches Instrument, um die Spekulation zu begrenzen? Dass die Spekulation eingeschränkt werden muss, ist offensichtlich. Ob die Initiative der richtige Ansatz dafür ist, will ich offenlassen. Grundsätzlich ist sie aber ein sinnvolles Anliegen, denn sie schafft Bewusstsein für ein seit Jahren bestehendes, grosses Problem.

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