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Coronavirus in der Schweiz – so rüsten sich die Spitäler

Mehrere Patienten in der Schweiz stehen unter Verdacht, mit der Krankheit aus China infiziert zu sein. Klarheit schafft innert Stunden ein Genfer Labor.

Ärztinnen und Pflegefachleute des Inselspitals Bern üben für das Auftreten hochansteckender Erkrankungen. Foto: Allessandro della Valle (Keystone)
Ärztinnen und Pflegefachleute des Inselspitals Bern üben für das Auftreten hochansteckender Erkrankungen. Foto: Allessandro della Valle (Keystone)

Wie gefährlich ist die Krankheit, die im Spätherbst auf einem Fischmarkt im zentralchinesischen Wuhan zum ersten Mal aufgetaucht sein soll? In der Schweiz wurden bis Sonntag schon mehrere Patienten auf das Coronavirus getestet. Wie viele, will Daniel Koch, zuständig für übertragbare Krankheiten beim Bundesamt für Gesundheit (BAG), nicht sagen. Die Zahl verändere sich ohnehin laufend. Zwei verdächtige Patienten meldete am Sonntagabend das Zürcher Spital Triemli auf Anfrage von «20 Minuten». Beide Personen waren kürzlich in China und befinden sich jetzt in Quarantäne.

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