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«Die Schweiz sollte Europa mitgestalten können»

Martin Naef ist neuer Co-Präsident der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz (Nebs). Er sagt, wie sich seine Organisation gegen Christoph Blochers Anti-EU-Kampftruppe behaupten will.

Will den EU-Beitritt wieder zur Debatte stellen: Der neue Nebs-Co-Präsident Martin Naef.
Will den EU-Beitritt wieder zur Debatte stellen: Der neue Nebs-Co-Präsident Martin Naef.
Keystone
Amtsabgabe nach acht Jahren: Christa Markwalder will sich auf das kommende Nationalratspräsidium fokussieren. (10. Mai 2014)
Amtsabgabe nach acht Jahren: Christa Markwalder will sich auf das kommende Nationalratspräsidium fokussieren. (10. Mai 2014)
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Will eine Kampftruppe gegen den EU-Beitritt zusammenstellen: SVP-Stratege Christoph Blocher. (9. Mai 2014)
Will eine Kampftruppe gegen den EU-Beitritt zusammenstellen: SVP-Stratege Christoph Blocher. (9. Mai 2014)
Keystone
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Herr Naef, nach dem 9. Februar wurde die von der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz (Nebs) lange geforderte Europadebatte wieder aufgenommen. War das Ja zur SVP-Initiative insofern ein Glücksfall für Ihre Organisation? Im Zusammenhang mit dem 9. Februar würde ich nie von einem Glücksfall sprechen. Die Abstimmung war eine Zäsur für den Bilateralismus und die europapolitische Auseinandersetzung in der Schweiz. Doch sie ist auch eine Chance, weil wir jetzt nicht mehr um diese Debatte herumkommen. Lange hat sich niemand mehr getraut, über einen EU-Beitritt zu sprechen.

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