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Die Schweiz spart bei den Ärmsten

Der Entwicklungshilfe drohen massive Kürzungen – trotz der Flüchtlingskrise. Hilfswerke sind empört.

Auf Hilfsgelder aus dem Ausland angewiesen: Ein Mädchen wäscht sich in Yei (Südsudan) an einer Wasserstelle die Hände.
Auf Hilfsgelder aus dem Ausland angewiesen: Ein Mädchen wäscht sich in Yei (Südsudan) an einer Wasserstelle die Hände.
Keystone

Vor gut sieben Jahren gelang Schweizer Hilfswerken, Gewerkschaften und anderen Organisationen ein Überraschungserfolg: Über 200 000 Menschen forderten mit einer Petition mehr Geld für die Entwicklungshilfe. In der Folge beschloss das Parlament, ab dem Jahr 2015 mindestens 0,5 Prozent des Brutto­national­einkommens für die öffentliche Entwicklungshilfe auszugeben.

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