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«Die Umfrage ist katastrophal, weil ich ihr nicht traue»

Claudio Kuster, Co-Initiant der Abzockerinitiative, ärgerte sich über die «Katastrophen-Umfrage» des «SonntagsBlick». Nun hofft er, dass die millionenschwere Economiesuisse-Kampagne zum Eigengoal wird.

Reicht es noch? Thomas Minder (M.), Initiant der Abzockerinitiative, mit Claudio Kuster (r.), dem Co-Initianten, und Paolo Bernasconi (l.), dem Präsidenten des Vereins «Volk gegen Abzocker». Kuster hofft, dass die letzte Umfrage im «SonntagsBlick» zu pessimistisch war. (Foto: 13. Dezember 2012)
Reicht es noch? Thomas Minder (M.), Initiant der Abzockerinitiative, mit Claudio Kuster (r.), dem Co-Initianten, und Paolo Bernasconi (l.), dem Präsidenten des Vereins «Volk gegen Abzocker». Kuster hofft, dass die letzte Umfrage im «SonntagsBlick» zu pessimistisch war. (Foto: 13. Dezember 2012)
Peter Schneider, Keystone

Es ist bereits ein geflügeltes Wort: «Katastrophen-Umfrage» nannten Sie die «SonntagsBlick»-Umfrage, gemäss der 54 Prozent der Befragten für und 30 Prozent gegen die Abzockerinitiative stimmen würden. Woher kommt Ihre Katastrophen-Stimmung?

Im Prinzip stimmten ja alle anderen Akteure – Politiker, Politologen, Journalisten – mit mir überein: Der «SonntagsBlick» lag mit seiner Einschätzung, dass das ein «Schock» für die Economiesuisse oder für Christoph Blocher sein solle, völlig daneben.

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