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Die Up-Weichlerin

Die Thurgauer Freisinnige Brenda Mäder hat ihre eigene Partei gegründet: Die FDP war ihr zu wenig radikal.

Brenda Mäder setzte sich für eine Armee ohne Wehrpflicht ein - und eckte damit in der FDP an. (Bild: brenda.ch)
Brenda Mäder setzte sich für eine Armee ohne Wehrpflicht ein - und eckte damit in der FDP an. (Bild: brenda.ch)

Brenda Mäder will sich nichts vorschreiben lassen. Und sie will nicht, dass anderen etwas vorgeschrieben wird. Deshalb ist die Thurgauerin aus der FDP ausgetreten und gründet am Mittwoch eine neue Partei. Die Unabhängigkeitspartei (UP) soll vorerst im Thurgau, in St. Gallen und in Zürich aktiv werden. Ihre Linie: radikal-liberal und oppositionell. «Minimaler Staat, maximale Eigenverantwortung», fasst Mäder zusammen. Ziel sind Sitze in den städtischen und kantonalen Parlamenten, nicht aber in der Exekutive.

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