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«Die Verantwortung kann nicht an einer Person festgemacht werden»

Der Untersuchungsbericht der Seco-Affäre brachte heute «inakzeptable Missstände» zum Vorschein. Direktionsleiter Boris Zürcher nimmt Stellung.

«Es brauchte die kriminelle Energie zu einer Person»: Boris Zürcher.
«Es brauchte die kriminelle Energie zu einer Person»: Boris Zürcher.
Keystone

Wer trägt im Staatssekretariat für Wirtschaft die Verantwortung, dass ein Mitarbeiter jahrelang gegen Beschaffungsvorschriften verstiess und sich bestechen liess? Man kann die Verantwortung nicht an einer Person festmachen. Die Administrativuntersuchung zeigt, dass es organisatorische, kulturelle und personelle Umstände gab, die den Korruptionsfall begünstigten. Und es brauchte die kriminelle Energie einer Person.

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