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Die vergebliche Suche nach den Millionen

Das Bundesstrafgericht versucht, etwas Licht in den Fall Tinner zu bringen. Heute verkündet es sein Urteil.

Einer der Tinner-Brüder verlässt am Montag das Bundesstrafgerichtsgebäude in Bellinzona.
Einer der Tinner-Brüder verlässt am Montag das Bundesstrafgerichtsgebäude in Bellinzona.
Keystone

Wird das Bundesstrafgericht den Deal zwischen der Bundesanwaltschaft und der Familie Tinner durchwinken? Diese Frage lässt sich erst heute beantworten, wenn die drei Richter zur Urteilsverkündigung treten werden. Die Vereinbarung sieht vor, dass Friedrich Tinner (76) und seine Söhne Urs (46) und Marco (43) je 50 Monate Haft- und/oder Geldstrafe erhalten, weil sie von 1998 bis 2003 dem pakistanischen Atombomben-Netzwerk um Abdul Qadeer Khan zugedient haben (TA vom 19. September).

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