Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Diese Investition ist in keiner Art und Weise verloren»

Der Zürcher SVP-Nationalrat Jürg Stahl präsidiert das Organisations­komitee Sion 2026. Er hat einen engagierten Kampf für diese Kandidatur geführt, oft auch gegen seine eigene Partei. Foto: Anthony Anex (Keystone)

Wie gross ist Ihre Enttäuschung?

Weshalb hat das als sportbegeistert geltende Wallis Nein gesagt?

Gab es auch sonst Anpassungen?

Geben Sie sich eine persönliche Schuld am Scheitern?

Viel zu reden gab Ihr Jahressalär von 120'000 Franken. Und jenes von SP-Ständerat und OK-Vizepräsident Hans Stöckli von 90'000 Franken.

Wie geht es jetzt weiter mit Sion 2026?

Wie viel Geld wurde denn bisher verbrannt?

Werden die umfangreichen Vorarbeiten demnach nicht dazu verwendet, um eine Kandidatur für spätere olympische ­Bewerbungen zu alimentieren?

Demnach schliessen Sie eine Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2030 nicht aus?