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«Ein einziger Sozialhilfefall kann uns ruinieren»

Der Gemeindepräsident von Buckten BL warnt: Innert zwei Jahren haben sich die Sozialausgaben verzehnfacht.

Kritik am Sozial-Irrsinn: Peter Riebli, Gemeindepräsident von Buckten, hält Kürzungen im Sozialwesen für unausweichlich.
Kritik am Sozial-Irrsinn: Peter Riebli, Gemeindepräsident von Buckten, hält Kürzungen im Sozialwesen für unausweichlich.
Christian Keller

Peter Riebli, Gemeindepräsident von Buckten, sitzt in seinem Büro und stellt trocken fest: «Ursprünglich war die Sozialhilfe dafür gedacht, um beispielsweise einem 55-jährigen Familienvater zu helfen, der nach dem Jobverlust keine Arbeit mehr findet und sein Vermögen aufgebraucht hat.» Riebli schweigt kurz. Dann sagt er: «Ein solcher Fall ist mir in den zehn Jahren, seit denen ich für die Gemeinde tätig bin, noch nie begegnet.»

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