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Eine «Cloud fédérale» für den Bund

Heute laden Parlamentarier vertrauliche Dokumente auf Plattformen wie Dropbox hoch. Nun soll die Bundesversammlung einen eigenen gesicherten Datenspeicher erhalten.

Mario Stäuble

Der Online-Datenspeicher Dropbox hat sich im Rekordtempo unverzichtbar gemacht: Familie Mustermann speichert darauf ihre Mallorca-Fotos ab, Grafiker verschicken damit die Entwürfe ihrer neusten Layouts, Vereine verteilen damit die Protokolle ihrer GVs.

Auch das Schweizer Parlament hat die Vorzüge des Diensts für sich entdeckt. Parlamentariergruppen und die politischen Parteien nutzen den Service, um Dokumente auszutauschen. Das bereitet den Parlamentsdiensten Sorgen. Viele der Inhalte, welche Politiker und Beamte hin- und herschieben, sind vertraulich oder gar von grosser staatspolitischer Bedeutung.

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