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Anti-Durchsetzungs-Kampagne schlägt ein

Experten sehen im breiten Engagement gegen die SVP-Initiative ein Muster für künftige Abstimmungskampagnen. Die SVP spricht von «absurden Ausmassen».

Nicht eine, sondern viele Gegenkampagnen: Für eine Kundgebung in Zürich werden Ballone vorbereitet. (6. Februar 2016) Foto: Ennio Leanza (Keystone)
Nicht eine, sondern viele Gegenkampagnen: Für eine Kundgebung in Zürich werden Ballone vorbereitet. (6. Februar 2016) Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Der Trend, den bereits die Umfrage von «20 Minuten» eruiert hat, ist gestern vom Forschungsinstitut GFS Bern bestätigt worden: Die Zustimmung zur Durchsetzungsinitiative nimmt ab. Hätte die Abstimmung am 9. Februar stattgefunden, wären 49 Prozent bestimmt oder eher dagegen gewesen. Ja oder eher Ja hätten 46 Prozent gesagt. 5 Prozent sind unentschieden. Im Vergleich zur ersten GFS-Umfrage vom 12. Januar liegt damit die relative Mehrheit neu beim Nein-Lager. Damals waren noch 51 Prozent für die Initiative und 42 Prozent dagegen gewesen.

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