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«Er hat mir bestätigt, dass es zu Geschlechtsverkehr gekommen sei»

Trotz des negativen Tests glaubt Jolanda Spiess-Hegglin, dass K.-o.-Tropfen im Spiel waren. Im Interview sagt die Zuger Kantonsrätin, was am Tag nach der Landammannfeier geschah.

Keine Anhaltspunkte für Betäubung mit K.-o.-Tropfen: Die Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin nach einer Sitzung im Regierungsgebäude. (29. Januar 2015)
Keine Anhaltspunkte für Betäubung mit K.-o.-Tropfen: Die Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin nach einer Sitzung im Regierungsgebäude. (29. Januar 2015)
Keystone
Unterzog sich am Tag nach der Feier im Kantonsspital medizinischen Tests wegen Verdachts auf K.-o.-Tropfen:  Jolanda Spiess-Hegglin, grüne Kantonsrätin.
Unterzog sich am Tag nach der Feier im Kantonsspital medizinischen Tests wegen Verdachts auf K.-o.-Tropfen: Jolanda Spiess-Hegglin, grüne Kantonsrätin.
Keystone
...ging die Feier für einige nach Mitternacht im Restaurant Schiff weiter.
...ging die Feier für einige nach Mitternacht im Restaurant Schiff weiter.
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Was ging Ihnen durch den Kopf, als sich in den Tests keine K.-o.-Tropfen nachweisen liessen?

Das war so zu erwarten. Mediziner haben mich darauf vorbereitet, dass sich die Substanz 20 Stunden nach dem Vorfall wahrscheinlich nicht mehr nachweisen lassen würde. Das heisst aber nicht, dass mir diese Tropfen nicht verabreicht wurden.

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