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Er will die Nummer 1 sein

Hans-Ulrich Bigler stösst viele vor den Kopf. Unerbittlich bekämpft er die geplante Radio- und TV-Abgabe und legt sich mit Wirtschaftsverbänden an. Im Herbst kandidiert er für den Nationalrat.

«Wäre ich Diplomat, hätte ich eine andere Karriere eingeschlagen», sagt Hans-Ulrich Bigler. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)
«Wäre ich Diplomat, hätte ich eine andere Karriere eingeschlagen», sagt Hans-Ulrich Bigler. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Hans-Ulrich Bigler scheint permanent im Kampfmodus zu sein. Gegenwärtig stehen die SRG und die Billag-Abgabe unter seinem Dauerbeschuss. In den letzten sechs Monaten ist keine Gewerbezeitung ohne entsprechende Attacke auf der Frontseite erschienen. Mit Titeln wie «Absurde Abzocke», «SRG manipuliert Abstimmungen» und «Fremdschäm-Formate als Service public» schwört Bigler die Gewerbeverbandsmitglieder zweimal monatlich auf ein Nein zur Abstimmungsvorlage vom 14. Juni ein.

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