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Erbschaftssteuer soll flexible AHV finanzieren

EVP, SP und Grüne haben sich auf eine gemeinsame Initiative geeinigt. Durch das Anliegen könnten jährlich drei Milliarden Franken in die AHV-Kassen gespült werden.

Viele Ausnahmen: Von einer nationalen Erbschaftssteuer wären nur sehr vermögende Schweizer betroffen.
Viele Ausnahmen: Von einer nationalen Erbschaftssteuer wären nur sehr vermögende Schweizer betroffen.
Keystone

Vor wenigen Monaten noch sah es danach aus, als ob sich die EVP und die linken Parteien wegen ihrer Pläne für eine Erbschaftssteuer in die Haare geraten könnten: Sowohl die SP als auch die EVP arbeiteten hinter den Kulissen an eigenen Initiativen. Die Grünen wiederum reichten in mehreren Kantonen eigene Vorstösse ein. In zentralen Fragen war man sich uneinig: Die EVP wollte neue Einnahmen für die AHV, während die Sozialdemokraten eher an die Invalidenversicherung und die Pflegefinanzierung dachten.

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