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«Erfolg kommt nicht über Nacht»

Deza-Chef Manuel Sager wehrt sich gegen die Kritik, seine Arbeit in der Dritten Welt sei nutzlos. Und hofft, dass der Armutsbekämpfung keine Mittel entzogen werden.

Ohne Entwicklungshilfe ginge es Afrika schlechter, sagt Deza-Direktor Manuel Sager. Foto: Adrian Moser
Ohne Entwicklungshilfe ginge es Afrika schlechter, sagt Deza-Direktor Manuel Sager. Foto: Adrian Moser

Sie sind seit bald einem Jahr «Manager der Miseren». Ein treffender Titel für den Deza-Chef?

Nein, das kann man so nicht sagen. Ich sehe es positiver.

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