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Eritrea bestraft nicht mehr so hart wie früher

Die zweite Erkundungsreise der schweizerischen Migrationsbehörden hat ergeben, dass das Strafmass für manche Taten moderater geworden ist. Die Schweiz passt ihre Praxis an.

Eritreische Soldaten auf Patrouille in der Gegend der Hafenstadt Asab. Foto: Steve Forrest (AFP)
Eritreische Soldaten auf Patrouille in der Gegend der Hafenstadt Asab. Foto: Steve Forrest (AFP)

Viel hat sich nicht geändert in den bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und dem ostafrikanischen Land, aus dem letztes Jahr fast 10'000 Personen hier um Asyl ersuchten. In Gesprächen mit Regierungsvertretern komme die Schweiz nur sehr langsam vorwärts, sagte Eduard Gnesa, Sonderbotschafter des Aussendepartements, gestern während eines Mediengesprächs in Bern.

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