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Der Bundesanwalt ermittelt im Schneckentempo

Unvermögen oder Pech? Nach neun Jahren blitzen die Strafverfolger mit einem ihrer wichtigsten Fälle ab. Doch damit nicht genug.

Muss sich mit vielen alten Fällen beschäftigen: Bundesanwalt Michael Lauber in seinem Büro in Bern. Foto: Mirko Ries (EQ Images, Keystone)
Muss sich mit vielen alten Fällen beschäftigen: Bundesanwalt Michael Lauber in seinem Büro in Bern. Foto: Mirko Ries (EQ Images, Keystone)

Die Strafverfolger des Bundes werden ihre uralten Fälle einfach nicht los. Zwar räumt Bundesanwalt Michael Lauber den alten und grossen Strafverfahren hohe Priorität ein, wie er wiederholt betont hat. Doch es gibt noch immer 27 Fälle, die eröffnet wurden, bevor er sein Amt antrat. Lauber ist seit Anfang 2012 Bundesanwalt.

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