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Erschwerte Einbürgerung als Einwanderungsbremse?

Nach zwölf Jahren bewilligter Ansässigkeit darf ein Ausländer bei seiner Gemeinde einen Einbürgerungsantrag stellen. Die Anforderungen – Sprache, Wissen, Integrationsgrad – sind je nach Gemeinde unterschiedlich und werden in der Regel in einem Gespräch geprüft. Es entscheiden Gemeindeparlament oder -versammlung. Der Entscheid ist, wenn begründet, nicht anfechtbar. (Foto: Lichtshow am Bundeshaus, 14. Oktober 2011)
Nach acht Jahren darf ein Antragsteller einen Test absolvieren. Thema: Staatsbürgerkunde und Kultur. Flüchtlinge, die einen Integrationskurs absolviert haben, dürfen bereits nach sieben Jahren den Antrag auf Einbürgerung stellen. Der Test kann wiederholt werden. (Foto: Riesen-Kissenschlacht vor dem Brandenburger Tor in Berlin, 7. April 2012)
Nach zehn Jahren befristeter Aufenthaltserlaubnis erhält ein Ausländer in Tschechien eine unbefristete Erlaubnis. Und nach weiteren fünf Jahren kann er erst einen Antrag auf Einbürgerung stellen. Kürzere Fristen gibt es nur für Slowaken. Tschechische Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. (Foto: Kostümparade mimt einen Ritterzug auf der Karlsbrücke vor der Prager Burg, 6. Juni 2008)
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Meistens nur fünf Jahre Wartefrist

Einsprache eingeschränkt

Von der Nachhut ins Mittelfeld