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«Es braucht ein Berufsverbot für kriminelle Banker»

SP-Finanzpolitikerin Susanne Leutenegger Oberholzer über Steuerhinterziehung und das Baselbieter Finanzloch.

Unzufrieden mit der Regierung. Susanne Leutenegger Oberholzer (63) findet, der Kanton Baselland müsste besser geführt werden.
Unzufrieden mit der Regierung. Susanne Leutenegger Oberholzer (63) findet, der Kanton Baselland müsste besser geführt werden.
Keystone

Die Baselbieter SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer (63) ist das finanzpolitische Gewissen ihrer Partei. Im Interview mit der BaZ sagt sie, weshalb der Ausverkauf des Schweizer Bankgeheimnisses richtig ist.

BaZ: Frau Leutenegger Oberholzer, Sie sind in den Medien ständig als Expertin präsent. Gibt es auch ein Thema, zu dem Sie nichts zu sagen haben?Susanne Leutenegger Oberholzer:Von Politikerinnen erwarten die Leute, dass sie zu vielem eine persönliche Meinung haben. Als Expertin gelte ich aufgrund meiner Kommissionsarbeit in Wirtschafts-, Finanz- und Steuerfragen, und zu diesen Themen äussere ich mich auch schwerpunktmässig.

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