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«Es geht um tausende Stellen und Karrieren»

Viele Staaten in Europa verkleinern ihre Streitkräfte drastisch. Diesen Eindruck will am Freitag laut Experten auch Militärminister Ueli Maurer erwecken. Das ist jedoch «völliger Unsinn» – die Schweiz leistet sich nach wie vor ein riesiges Heer.

Warten auf die nächste Übung: Rekruten der Panzergrenadierschule in Thun.
Warten auf die nächste Übung: Rekruten der Panzergrenadierschule in Thun.
Keystone

Der deutsche Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg freute sich letzte Woche über das Signal aus Bayern: CSU-Chef Horst Seehofer erklärte sich einverstanden mit der Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht. Damit ist Guttenberg seinem Ziel ein Stück näher gekommen, die Bundeswehr in den nächsten Jahren von derzeit 252 000 auf 163 000 Soldaten zu verkleinern. Schon heute werden für alle wichtigen Einsätze Profi-Verbände aufgeboten.

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