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«Es gibt durchaus Frauen, die zur Pädophilie neigen»

Philip Jaffé: «Bei Frauen besteht in der Beziehung zu Kindern ein grosser Graubereich.»

Auf der schwarzen Liste der Kantone stehen heute die Namen von 95 Pädagogen. Fast alle dürfen nicht mehr unterrichten, weil sie ein Sexualdelikt begangen haben, wie die «SonntagsZeitung» schreibt. Im Kanton St. Gallen stehen auch die Namen zweier Frauen auf der Liste. Aus welchem Grund, wollte man nicht bekannt geben. Frauen, die Kinder missbrauchen, kann man sich jedoch nur schwer vorstellen.

Wie macht sich diese Neigung bei Frauen bemerkbar?

Können Sie abschätzen, wie hoch der Anteil der Fälle ist, bei denen die Frau Täterin ist?

In Dietikon stand letztes Jahr eine Mutter vor Gericht, weil sie ihre siebenjährige Tochter noch immer auf intime Weise stillte, sie wurde aber freigesprochen. Können Eltern auch unbewusst eine so nahe Beziehung zu ihren Kindern entwickeln, dass sie als übergriffig gelten kann?

Werden Frauen, die Kinder missbrauchen, vielleicht auch weniger entdeckt, weil man es ihnen weniger zutraut als Männern?

Weshalb ist die Pädophilie unter Männern deutlich stärker verbreitet als bei Frauen?

Bis heute spricht man kaum von Frauen mit pädophiler Neigung. Weshalb?