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«Es gibt keine Alternative zur Ehe»

Ein Gutachten für den Bund empfiehlt, die Ehe abzuwerten und dafür eine neue Institution zu schaffen. Was Familienpolitiker zum radikalen Papier sagen.

«Die ordnungsliebende Minderheit soll nicht verachtet werden»: SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi.
«Die ordnungsliebende Minderheit soll nicht verachtet werden»: SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi.
Keystone
«Wir müssen uns für Vorschläge in alle Richtungen öffnen»: SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr.
«Wir müssen uns für Vorschläge in alle Richtungen öffnen»: SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr.
Keystone
«Die Ehe wird immerhin noch immer von 3,5 Millionen Schweizern gelebt»: Der Zuger SVP-Regierungsrat Heinz Tännler.
«Die Ehe wird immerhin noch immer von 3,5 Millionen Schweizern gelebt»: Der Zuger SVP-Regierungsrat Heinz Tännler.
Keystone
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Heirat für Homosexuelle, Halbgeschwister oder mehrere Partner: Das Gutachten der Basler Privatrechtsprofessorin Ingeborg Schwenzer zur Anpassung des Familienrechts enthält einige aufsehenerregende Vorschläge, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Erstellt hat Schwenzer das Papier für das Justizdepartement (EJPD) von Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Der Bund will bis Ende Jahr in einem Bericht darlegen, wie sich das Familienrecht an die moderne gesellschaftliche Realität angleichen lässt. Dazu hatte ihn die SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr vor rund zwei Jahren in einem Postulat aufgefordert.

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