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«Es ging in keiner Art und Weise um kritische Zustände in Mühleberg»

BKW-Verwaltungsratspräsident Urs Gasche akzeptiert die Kritik der Atomaufsicht Ensi, wenn auch mit Vorbehalten. Mängel beim Betrieb des AKW Mühleberg seien nun behoben, sagt er im Interview.

Will Ensi-Auflagen «nur im Notfall» anfechten: Urs Gasche.
Will Ensi-Auflagen «nur im Notfall» anfechten: Urs Gasche.
Manu Friederich

Herr Gasche, hat sich der Verwaltungsrat der BKW im neuen Jahr eingehender mit der Sicherheit des AKW Mühleberg befasst als zuvor?

Der Verwaltungsrat hat sich immer mit der Sicherheit des Kernkraftwerks Mühleberg befasst, und wir sind überzeugt, dass unsere Oberaufsicht gut funktioniert. Aus aktuellem Anlass liessen wir uns über die Umsetzung der Vorschläge und Empfehlungen der internationalen Inspektoren informieren, die das Werk 2012 besucht hatten. Wir konnten feststellen, dass diese inzwischen vollständig umgesetzt sind.

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