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«Es ist mein Recht, in der Regierung vertreten zu sein»

Sie werden wahrscheinlich neuer Aussenminister. Falls ja, welche aussenpolitischen Entscheide werden Sie als Erstes treffen?

Wie stehen Sie zur Frage, ob die Schweiz ein institutionelles Rahmenabkommen mit der EU schliessen sollte?

Sie haben gesagt, Sie wollten im Bundesrat die «liberalen Werte» vertreten. Bedeutet das, dass der Bundesrat mit Ihnen nach rechts rücken wird?

«Es ist mir eine Ehre»: Ignazio Cassis übernimmt von seinem Vorgänger Didier Burkhalter das Aussendepartement.
Gestikuliert vor den Medien: Der neu gewählte Bundesrat Ignazio Cassis spricht an der Medienkonferenz in Bern (12.30 Uhr).
War zu später Stunde noch in der Bellevue-Bar anzutreffen: Favorit Ignazio Cassis.
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Was hat Sie dazu bewogen, den Respekt vor Andersdenkenden in das Zentrum Ihrer Rede vor der Bundesversammlung zu stellen?

«Ich gehe stets ­davon aus, dass ich meine Meinung ändern muss.»

Sie haben die Wahl dank der starken Unterstützung der SVP gewonnen. Was hat die Partei bei Ihnen zugute?

Sie wurden als Vertreter der italienischsprachigen Schweiz gewählt. Welche spezifischen Erfahrungen und Anliegen aus dem Tessin finden dank Ihnen Einzug in den Bundesrat?

Sie sagten, Sie hätten Ihrer Frau versprochen, der Gleiche zu bleiben. Wie werden Sie die Balance zwischen Job und Familie sicherstellen?